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		<title>Wann ist eine Praxis ein Zentrum?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) beschäftigte sich in seiner Entscheidung vom 07.03.2012 (Az.: 1 BvR 1209/11) mit der Frage, ob eine Zahnarztpraxis zu Recht die Bezeichnung „Zentrum für Zahnmedizin“ verwenden durfte. Dabei spielte auch die vor einigen Jahren eingeführte Bezeichnung „Medizinisches Versorgungszentrum“ eine Rolle. pdf-Datei zum Thema &#8211; Rechtsanwälte Ratajczak &#38; Partner]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) beschäftigte sich in seiner Entscheidung vom 07.03.2012 (Az.: 1 BvR 1209/11) mit der Frage, ob eine Zahnarztpraxis zu Recht die Bezeichnung „Zentrum für Zahnmedizin“ verwenden durfte. Dabei spielte auch die vor einigen Jahren eingeführte Bezeichnung „Medizinisches Versorgungszentrum“ eine Rolle.</p>
<p><a href="http://www.trudent.de/wp-content/uploads/2012/05/Wann-ist-eine-Praxis-ein-Zentrum1.pdf">pdf-Datei zum Thema &#8211; Rechtsanwälte Ratajczak &amp; Partner</a></p>
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		<title>Viele Ärzte tappen in die Facebook-Falle</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freundliche Aufforderung von Facebook: „Erstelle eine Facebook-Seite, um eine engere Beziehung zu deinem Publikum oder deinen Kunden aufzubauen“, erfreut sich, auch in der Ärzte- und Zahnärzteschaft, wachsender Beliebtheit. Mit geringem Aufwand lassen sich hier neue Marketingstrategien umsetzen. Einfach und schnell kann auf diese Weise mit Patienten und Kollegen kommuniziert werden. Mit wenigen Klicks und einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die freundliche Aufforderung von Facebook: „Erstelle eine Facebook-Seite, um eine engere Beziehung zu deinem Publikum oder deinen Kunden aufzubauen“, erfreut sich, auch in der Ärzte- und Zahnärzteschaft, wachsender Beliebtheit. Mit geringem Aufwand lassen sich hier neue Marketingstrategien umsetzen. Einfach und schnell kann auf diese Weise mit Patienten und Kollegen kommuniziert werden. Mit wenigen Klicks und einigen Angaben ist die Seite fertig. Bei den Inhalten, die auf diesen sogenannten „Fanpages“ gepostet werden, handelt es sich nicht um ein eigenes „Profil“, sondern, so Facebook in seinen „Nutzungsbedingungen für Facebook-Seiten“, um „öffentliche Informationen, die für jedermann verfügbar sind“. Dabei verschwimmt oft die Grenze zwischen privater und gewerblicher Nutzung. Nun hat sich erstmalig ein Gericht (Landgericht (LG) Aschaffenburg, Urteil vom 19.08.2011, Az.: 2HK O 54/11) mit der Frage befasst, welche gesetzlichen Vorgaben für diese Seiten eingehalten werden müssen.</p>
<p><a href="http://www.trudent.de/wp-content/uploads/2012/05/Newsletter-3-2012-Beitrag-61.pdf">pdf-Datei zum Thema &#8211; Rechtsanwälte Ratajczak &amp; Partner</a></p>
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		<title>Ein neues Spiel im Internet &#8211; Ärztebeurteilung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[20.04.2012 Ärzte werden beurteilt. Das war schon immer so. Familienangehörige und Freunde haben unter einander Informationen ausgetauscht. „Der ist immer so nett &#8211; ich brauchte gar nicht lange warten &#8211; hat besonders hübsche Helferinnen – der Arzt hatte Schmutzflecken auf der Hose“ …  usw. Gelegentlich kamen auch konkrete Details zur Sprache – eher über Unerfreuliches als über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.04.2012</p>
<p>Ärzte werden beurteilt. Das war schon immer so. Familienangehörige und Freunde haben unter einander Informationen ausgetauscht. „Der ist immer so nett &#8211; ich brauchte gar nicht lange warten &#8211; hat besonders hübsche Helferinnen – der Arzt hatte Schmutzflecken auf der Hose“ …  usw.</p>
<p>Gelegentlich kamen auch konkrete Details zur Sprache – eher über Unerfreuliches als über positive Besonderheiten. Nur eins blieb unklar: die Kompetenz der Ärzte und deren verantwortungsvolle Umsetzung in der tagtäglichen medizinischen Behandlung. Denn dieser Aspekt entzieht sich der Beurteilung durch Laien.</p>
<p>Daran hat auch das Bewertungsportal der Krankenkassen nichts geändert. Die subjektiven Eindrücke zu den weichen Themen des Praxisalltags finden jetzt lediglich eine größere Öffentlichkeit. Andererseits muss diese öffentliche Kritik auf ’politisch korrekte‘ Formen zurück genommen werden, weil sonst die Ärzte nicht mitspielen, die sich einfach aus dem Portal ausklinken können.</p>
<p>Der interessierten Patientenöffentlichkeit wird in Ermangelung echter Qualitätskriterien ein Pseudowerkzeug angeboten – deutlicher: ein Spielzeug zur Selbstbefriedigung. Patienten, die einen Arzt suchen, interessieren sich sicher auch für Ambiente und die agierenden Menschen in der Praxis. Ihr Kerninteresse liegt nach wie vor auf der Frage nach der Qualität des Behandlungsergebnis.</p>
<p>Das dürften auch spielfreudige Patienten bald durchschauen.</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unverbesserlich inkorrekt in jeder Hinsicht</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 07:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
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		<description><![CDATA[20.04.2012 Ich muss es gestehen: nicht nur, dass ich auch meine weiblichen Berufskolleginnen als Zahnärzte anspreche und mir bei Anreden dieses dauernde „Kolleginnen und Kollegen“  spare – nein, seit heute weiß ich, dass ich auch hygienisch nicht ganz auf der korrekten Seite bin. Im Fitness-Center hatte ich schon lange beobachtet, dass andere trainierende Individuen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.04.2012</p>
<p>Ich muss es gestehen: nicht nur, dass ich auch meine weiblichen Berufskolleginnen als Zahnärzte anspreche und mir bei Anreden dieses dauernde „Kolleginnen und Kollegen“  spare – nein, seit heute weiß ich, dass ich auch hygienisch nicht ganz auf der korrekten Seite bin. <br />Im Fitness-Center hatte ich schon lange beobachtet, dass andere trainierende Individuen die Griffe der Maschinen nach Gebrauch mit ihrem Handtuch abwischen und dann erst ans nächste Gerät gehen. Heute wurde ich sogar von einem jungen Mann darauf hingewiesen, dass ich ein Handtuch auf den Sitz des jeweils benutzen Geräts zu legen habe, bevor ich mich darauf setze. <br />Eigentlich dachte ich immer, dass ich ja keine feuchten Stellen auf dem Sitz hinterlasse, weil ich a) nicht inkontinent bin und b) nicht so dramatisch schwitze, dass der Sitz durch Unterwäsche und Trainingshose nass wird. Ich hatte auch immer gedacht, dass ich auch grundsätzlich noch auf der sicheren Seite bin, denn wenn ich an ein Handballspiel denke, sehe ich 15 bis 20 wüst schwitzende Kerle vor mir, die abwechselnd immer den selben  Ball anfassen. Das muss ja grauenhaft sein! Da würde ich mir doch wünschen, dass jeder ein Handtuch auf dem Spielfeld dabei hätte, mit dem er den Ball kurz abwischt, bevor er ihn weiterspielt. Da werde ich jetzt erst mal eine schriftliche Eingabe an den Deutschen Handballverband machen. <br />Wenn dieser schwere Fall hygienischer Inkorrektheit abgestellt wird, werde ich mich natürlich anpassen – auch in sprachlicher Hinsicht. Mein Beispielsatz:  <strong>Unter den deutschen Zahnärztinnen und Zahnärzten gibt es viele Könnerinnen und Könner aber auch etliche Fummlerinnen und Fummler, die ihren Patientinnen und Patienten nicht gerecht werden. </strong></p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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		<title>Honi soit, qui mal y pense</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 07:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[02.04.2012 Ein Zahnarzt ruft bei TruDent an, fragt nach der Möglichkeit, an dem Sondervertrag mit der Techniker Krankenkasse teilzunehmen. Er wirkt sehr aufgeschlossen und interessiert. Die zu vereinbarenden Qualitätsstandards hat er schon aus unserer Web-Site erfahren. Nun möchte er wissen, wer ggfls. Patienten aus seiner Praxis untersucht (Checkzahnarzt). Antwort: “Ein erfahrener Zahnarzt.“ Der Ton ändert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02.04.2012</p>
<p>Ein Zahnarzt ruft bei TruDent an, fragt nach der Möglichkeit, an dem Sondervertrag mit der Techniker Krankenkasse teilzunehmen. Er wirkt sehr aufgeschlossen und interessiert. Die zu vereinbarenden Qualitätsstandards hat er schon aus unserer Web-Site erfahren. Nun möchte er wissen, wer ggfls. Patienten aus seiner Praxis untersucht (Checkzahnarzt). Antwort: “Ein erfahrener Zahnarzt.“ Der Ton ändert sich schlagartig: “Dann bin ich nicht interessiert.“</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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		<title>Ärztliche Praxis oder Wellness-Laden?</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[05.03.2012 Die ARD-Sendung Plusminus berichtete am 14.12.2011, dass in den vergangenen Jahren vier (!) Kinder im Verlauf zahnärztlicher Behandlung unter Vollnarkose gestorben sind. Das weiß kaum jemand. Die letalen Eingriffe wurden nicht in Unikliniken sondern in einfachen Praxen vorgenommen. Und sie betrafen keine dramatischen Indikationen, sondern kleine Füllungen bzw. Entfernungen von Milchzähnen. Eine entsetzliche Vorstellung, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>05.03.2012</p>
<p>Die ARD-Sendung Plusminus berichtete am 14.12.2011, dass in den vergangenen Jahren vier (!) Kinder im Verlauf zahnärztlicher Behandlung unter Vollnarkose gestorben sind. Das weiß kaum jemand. <br />Die letalen Eingriffe wurden nicht in Unikliniken sondern in einfachen Praxen vorgenommen. Und sie betrafen keine dramatischen Indikationen, sondern kleine Füllungen bzw. Entfernungen von Milchzähnen. Eine entsetzliche Vorstellung, ein Kind zu verlieren aus geradezu banalem Anlass!  </p>
<p>Warum nehmen Vollnarkosen in Zahnarztpraxen ständig zu? Praxen, die “auf sich halten“, bieten sie als selbstverständlichen Service an. Der Grund dürfte sein, dass unsere Gesellschaft so verwöhnt ist, dass auch im Heilwesen keine Unannehmlichkeiten mehr geduldet werden. Eine verhängnisvolle Entwicklung!</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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		<title>Marketing und das reale Leben</title>
		<link>http://www.trudent.de/blog/marketing-und-das-reale-leben</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 12:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[05.03.2012 Unser Marketing ist notwendigerweise begrenzt. TruDent hat – vorsichtig formuliert &#8211; einen sehr übersichtlichen Etat für Werbemaßnahmen. Dass hingegen ein riesiges Interesse an “Geprüften Qualitätsstandards“ besteht, zeigt eine kurze Erwähnung in der Bildzeitung vom 27. Februar. Die Zugriffe auf unsere Website schnellten von durchschnittlich 80 bis 100 pro Tag auf knapp 1.500. Mit abnehmender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>05.03.2012</p>
<p>Unser Marketing ist notwendigerweise begrenzt. TruDent hat – vorsichtig formuliert &#8211; einen sehr übersichtlichen Etat für Werbemaßnahmen. Dass hingegen ein riesiges Interesse an “Geprüften Qualitätsstandards“ besteht, zeigt eine kurze Erwähnung in der Bildzeitung vom 27. Februar. Die Zugriffe auf unsere Website schnellten von durchschnittlich 80 bis 100 pro Tag auf knapp 1.500. <br />Mit abnehmender Tendenz setzte sich dieses Interesse an TruDent im Web auch in den folgenden Tagen fort. Fast 3.000 Besucher haben im Internet über 25.000 TruDent-Seiten angeschaut.<br />Dass eine Praxis in einer schwäbischen Kleinstadt mit der Schaltung einer Zeitungsanzeige mehr als 30 Patientenanrufe generiert, von denen sich die Hälfte direkt einen Termin geben lässt, zeigt in die selbe Richtung.</p>
<p>Die Differenzierung nach Qualitätsgesichtspunkten ist weiter als vermutet. Nur noch die wirklich schlichten Gemüter suchen sich Praxen ausschließlich nach dem billigsten Preis aus. Wer seine Hosen an der Resterampe kauft, fällt auch beim Zahnarzt auf Schnäppchen rein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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		<title>Wir werden einen richtigen Präsidenten haben…</title>
		<link>http://www.trudent.de/blog/wir-werden-einen-richtigen-prasidenten-haben</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:36:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[21.02.2012 Gratulation! Das ist die erste starke Tat der FDP, die ich seit Jahren erinnern kann. Der Kanzlerin in ihrer gnadenlosen Selbstverteidigungspolitik zu trotzen, ist nicht leicht. Und der junge Mann an der Parteispitze hat es gebracht – with a little help from his friends. Gut gemacht, sehr gut!Jetzt freut sich ganz Deutschland auf einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21.02.2012</p>
<p>Gratulation! Das ist die erste starke Tat der FDP, die ich seit Jahren erinnern kann. Der Kanzlerin in ihrer gnadenlosen Selbstverteidigungspolitik zu trotzen, ist nicht leicht. Und der junge Mann an der Parteispitze hat es gebracht – with a little help from his friends. Gut gemacht, sehr gut!<br />Jetzt freut sich ganz Deutschland auf einen Mann, der nichts mehr werden muss, sondern schon alles ist, was es zu seinem Amt braucht. Vielleicht wird Deutschland wirklich ein Land, “das wir lieben können“.</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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		<title>TruDent-Partnertreffen 2012</title>
		<link>http://www.trudent.de/news/trudent-partnertreffen-2012</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Dental Summer 2012 der IFG findet vom 30. Juni bis 01. Juli in Timmendorfer Strand im Maritim ClubHotel bzw. Maritim Seehotel das diesjährige TruDent-Partnertreffen statt. Programm Partnertreffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <em><a title="Dental Summer 2012" href="http://www.dental-summer.de/">Dental Summer 2012 der IFG</a></em> findet vom 30. Juni bis 01. Juli in Timmendorfer Strand im <a title="Maritim ClubHotel" href="http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/clubhotel-timmendorfer-strand">Maritim ClubHotel </a>bzw. <a title="Maritim Seehotel" href="http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/seehotel-timmendorfer-strand-ostsee">Maritim Seehotel </a>das diesjährige TruDent-Partnertreffen statt.</p>
<p><em><a href="http://www.trudent.de/wp-content/uploads/2012/02/Programm-Internet-12_01_17.pdf">Programm Partnertreffen</a></em></p>
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		<title>Warum es ist wie es ist und warum es nicht besser wird</title>
		<link>http://www.trudent.de/blog/warum-es-ist-wie-es-ist-und-warum-es-nicht-besser-wird</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>trudent_1</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[12.01.2012 Nun ist das neue Jahr da, die neue GOZ auch. Die Öffnungsklausel ist zunächst abgewendet, wird aber spätestens dann kommen, wenn &#8211; vielleicht auf gerichtlichem Wege – eine Honoraranhebung erzwungen werden wird. Warum werden uns Zahnärzten nicht die Honorare zugestanden, die wir für gute Zahnheilkunde brauchen? Denn gute Zahnheilkunde braucht nicht nur Kompetenz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12.01.2012</p>
<p>Nun ist das neue Jahr da, die neue GOZ auch. Die Öffnungsklausel ist zunächst abgewendet, wird aber spätestens dann kommen, wenn &#8211; vielleicht auf gerichtlichem Wege – eine Honoraranhebung erzwungen werden wird.</p>
<p>Warum werden uns Zahnärzten nicht die Honorare zugestanden, die wir für gute Zahnheilkunde brauchen? Denn <strong>gute</strong> Zahnheilkunde braucht nicht nur Kompetenz und ein flottes Praxisambiente sondern vor allem Sorgfalt und damit Zeit und ausreichende Honorare. Sonst kann das System nicht durchhalten.<br />Ist das böser Wille auf Seiten der politisch Verantwortlichen und der Kostenträger? Oder Dummheit? Auch in deren Köpfen muss sich doch diese Logik durchsetzen.</p>
<p>Das hatte mich schon damals beschäftigt, als ich in den neunziger Jahren als Präsident der Privatzahnärztlichen Vereinigung (PZVD) die Vorstände der wichtigsten deutschen Privatversicherer besuchte, um ihnen zu erklären, warum systematische Zahnheilkunde auf hohem Niveau auch den PKV-Unternehmen Geld sparen könne. Mein Ziel war damals, diese unsägliche Praxis abzuschaffen, auf Kostenvoranschläge und Rechnungen mit langen abschreckenden Briefen an die Patienten zu antworten und Erstattungen zu kürzen.<br />Meine Gesprächspartner hielten sich damals ziemlich bedeckt, bis ich eines Tages aufgeklärt wurde. Das ging ungefähr so: <em>Mir gefällt, wie Sie persönlich Ihren Beruf auffassen und ich wäre wohl Ihr Patient, wenn Eckernförde nicht so weit wäre. Aber … wir (die PKV) wissen nichts über die einzelnen Praxen, wir bekommen nur Rechnungen mit vielen Leistungspositionen, von denen wir nicht wissen, was dahinter steht. Wir wissen weder, ob die Leistungen indiziert waren, noch ob sie überhaupt erbracht wurden. Und über die Qualität wissen erst recht nichts. Wir wissen aber, dass ein großer Teil der abgerechneten Leistungen nach kurzer Zeit erneut, und dann meist teurer als vorher, wieder abgerechnet werden.</em> Und weiter: <em>Wenn wir einfach die Rechnungen erstatten, wie von Ihnen gewünscht, müssten unsere Tarife so teuer werden, dass wir sie nicht mehr verkaufen könnten. </em></p>
<p>Peng! Das saß. Mir wurde plötzlich klar, dass Kostenträger aus langer Erfahrung ein sehr differenziertes Bild der Gesamtheit aller Zahnärzte haben, aber nicht in der Lage sind, die einzelne Praxis zu bewerten. Dass sie aber selbst irgendwie Einnahmen und Ausgaben in Balance halten und am Markt bestehen müssen.</p>
<p>Dass eine differenzierte Betrachtung zahnärztlicher Leistungen ganz anders ausfällt als die ständig wiederholte Behauptung, die deutsche Zahnheilkunde vollziehe sich generell auf höchstem Standard, weiß jeder ehrliche Praktiker, auch wenn er aus Rücksichtnahme auf Körperschaften und das vermeintliche Interesse der Zahnärzteschaft das Gegenteil behauptet. <br />Sie könnte es zweifellos sein, denn es ist alles da: intensive Forschung bei Industrie und an Hochschulen, ein geradezu ausuferndes Fortbildungsangebot, hoch qualifizierte Praxismitarbeiter, HiTec-Equipment, einfach alles – außer einem forcierten Qualitätswettbewerb.</p>
<p>Es gibt ein Kardinalproblem, das diesen Qualitätswettbewerb aushebelt. Das ist die Allgemeingültigkeit der Gebührenordnungen – gleichgültig, ob für PKV oder GKV. Schlechte Leistungen werden genauso bezahlt wie gute. Aber sie sind einfacher und viel, viel schneller zu erbringen. Und der Patient kommt demnächst wieder, weil er das nächst größere Problem hat.</p>
<p>Die zahnärztlichen Verhandlungsführer haben sich bei den Gesprächen über die GOZ sicher tapfer geschlagen, haben alles vorgebracht, was richtig und wichtig ist. Sie haben aber nicht sehen wollen, dass auf jedes Argument für höheres Honorar die Gegenseite im Stillen gedacht hat: <em>Ja, für eine gute Leistung wäre das angemessen, aber für den ganzen Schrott…Und alles bezahlen können wir sowieso nicht. </em></p>
<p>Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum Körperschaften so agieren, wie sie es faktisch tun? Ganz einfach: Vorstände werden von Mehrheiten gewählt. Und die Mehrheit der deutschen Zahnärzte will <span style="text-decoration: underline;">keinen</span> Qualitätswettbewerb, weil er offenbar nachteilig wäre. <br />Das geht aber zu Lasten derer, die sich Tag für Tag für die Gesundheit ihrer Patienten ins Zeug legen, die sich nicht mit einem Alibihandbuch zum Qualitätsmanagement begnügen, die sich keine Pseudofortbildungen aus dem Web holen, die keine Leistungstransparenz scheuen und bereit sind, für teure ZE-Arbeiten eine angemessene Garantie abzugeben.</p>
<p>Sie wissen, dass alle diese Ansätze von Zahnärztekammern so lange bekämpft worden sind, bis ihnen höchstrichterliche Urteile Einhalt geboten.</p>
<p>Es sieht nicht gut aus für die Zahnheilkunde – jedenfalls nicht für die Traditionalisten unter uns. Es sind praxisindividuelle Ansätze erforderlich, um die beschriebenen Defizite auszugleichen. Wenn Ihre Patienten wissen – nicht nur hoffen! – dass sie in Ihrer Praxis umfassend hohe Qualitätsstandards erwarten können, werden sie auch kein Problem haben, Ihre kalkulierte Honorargröße über eine individuelle Vereinbarung zu realisieren.</p>
<p> Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern und Patienten ein gutes neues Jahr.</p>
<p>Dr. Armin Jäkel</p>
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